mardi 28 juillet 2015

Grüss Gott

Ich genieße das ruhige Dorfleben wie man das ruhige Dorfleben nur genießen kann in seiner dörflichen ruhigkeit. 
Sie putzen, waschen das Dorf heraus mit Wasser. 
Es glänzt
Blümchenfarbigkeit in prächtiger Wärme. Die Menschen sind in ihrem Gefüge mit wunderbarer Kulisse 
Ferienzeit 
Ein Ort wo man sich noch grüßt 
Kunst in Krisengebieten 
Humanitäre Hilfe für die Seele 
In der hinterfragung des Wohlstands 
Zurückgeben was wir genommen und bekommen haben
Ein Stück Zeit 
Ein Krümel Interesse 
Wo der Tropfen auf den heißen Stein kommt ist egal 
In Zuversicht auf Gewitter 
Netzen wir den Stein. Vernetzen uns als Menschen 
Und irgendwann gehen wir zusammen vorwärts
In eine große Zukunft 
Der Kapitalismus als Legende 
Anekdoten aus der alten Zeit wo wir noch links rechts politisierten. Vorgefertigte Meinungen hatten, 
Dachten wir könnten alleine die Welt retten. 
Als wir dann erkannten das Wettbewerb uns in größeren Zusammenhängen bremst 
Das es nur ein system gibt. 
Das der Menschen und ihrer Weiterentwicklung, Technik als gehstütze das wir mehr Zeit haben uns um die wichtigen Dinge zu kümmern wie Fernseher entsorgen, vorwärts zu denken und handeln, 
Zeitverschwendung. Was habe ich heute nützliches getan? 
Durchs Dorf geschlendert und Kaffee geholt. Gegrüßt und gegrüßt worden. 
Nach vorne geschaut, gedacht. Genossen in der Sonne auf dem nassen Asphalt zurück zur Baustelle 
Zu gehen und weiterhin zu arbeiten 
Kapital für die Zukunft mit schönem Nebeneffekt von Freude anzuschaffen. 
Noch ist es nicht so weit das sich die Menschen der Masse diese Fragen stellen. 
Zu fest abgelenkt, wir Bremsen uns und die um uns herum. Bremsen tun wir alle, darum müssen wir umso mehr beschleunigen 
An den richtigen Stellen 
Das wir wiederum an den angebrachten dann bremsen können.
Wie schön das wär wenn man sich wieder Grüßen würde, überall auf der Welt. 

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