Ich genieße das ruhige Dorfleben wie man das ruhige Dorfleben nur genießen kann in seiner dörflichen ruhigkeit.
Sie putzen, waschen das Dorf heraus mit Wasser.
Es glänzt
Blümchenfarbigkeit in prächtiger Wärme. Die Menschen sind in ihrem Gefüge mit wunderbarer Kulisse
Ferienzeit
Ein Ort wo man sich noch grüßt
Kunst in Krisengebieten
Humanitäre Hilfe für die Seele
In der hinterfragung des Wohlstands
Zurückgeben was wir genommen und bekommen haben
Ein Stück Zeit
Ein Krümel Interesse
Wo der Tropfen auf den heißen Stein kommt ist egal
In Zuversicht auf Gewitter
Netzen wir den Stein. Vernetzen uns als Menschen
Und irgendwann gehen wir zusammen vorwärts
In eine große Zukunft
Der Kapitalismus als Legende
Anekdoten aus der alten Zeit wo wir noch links rechts politisierten. Vorgefertigte Meinungen hatten,
Dachten wir könnten alleine die Welt retten.
Als wir dann erkannten das Wettbewerb uns in größeren Zusammenhängen bremst
Das es nur ein system gibt.
Das der Menschen und ihrer Weiterentwicklung, Technik als gehstütze das wir mehr Zeit haben uns um die wichtigen Dinge zu kümmern wie Fernseher entsorgen, vorwärts zu denken und handeln,
Zeitverschwendung. Was habe ich heute nützliches getan?
Durchs Dorf geschlendert und Kaffee geholt. Gegrüßt und gegrüßt worden.
Nach vorne geschaut, gedacht. Genossen in der Sonne auf dem nassen Asphalt zurück zur Baustelle
Zu gehen und weiterhin zu arbeiten
Kapital für die Zukunft mit schönem Nebeneffekt von Freude anzuschaffen.
Noch ist es nicht so weit das sich die Menschen der Masse diese Fragen stellen.
Zu fest abgelenkt, wir Bremsen uns und die um uns herum. Bremsen tun wir alle, darum müssen wir umso mehr beschleunigen
An den richtigen Stellen
Das wir wiederum an den angebrachten dann bremsen können.
Wie schön das wär wenn man sich wieder Grüßen würde, überall auf der Welt.
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